Ist nur ein Teil des Kniegelenks von der Arthrose betroffen – häufig die Innenseite –, kann auch nur dieser Abschnitt ersetzt werden. Diese Versorgung wird... weiterlesen
Bei einer Kurzschaft-Prothese wird ein verkürzter Prothesenschaft im Oberschenkelknochen verankert, wodurch mehr vom eigenen Knochen erhalten bleibt als bei einem Standardschaft. Diese Bauweise kommt vor... weiterlesen
Bei einer Knie-Totalendoprothese werden die verschlissenen Gelenkflächen des Kniegelenks vollständig durch ein künstliches Gelenk ersetzt. Sie kommt infrage, wenn größere Anteile des Kniegelenks von der... weiterlesen
Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit. Sie sorgt dafür, dass die Gelenkflächen gut gleiten, und wirkt wie ein Stoßdämpfer. Bei einer Arthrose sinken Menge... weiterlesen
Bei einer Hüft-Totalendoprothese werden sowohl die Hüftpfanne als auch der Hüftkopf durch ein künstliches Gelenk ersetzt. Sie kommt bei fortgeschrittener Coxarthrose zum Einsatz, wenn eine... weiterlesen
Gonarthrose ist der medizinische Fachbegriff für den Gelenkverschleiß im Kniegelenk. Der Gelenkknorpel, der die Gelenkflächen überzieht, wird dabei dünner und kann mit der Zeit weitgehend... weiterlesen
Coxarthrose ist der medizinische Fachbegriff für den Gelenkverschleiß im Hüftgelenk. Der Gelenkknorpel, der die Gelenkflächen von Hüftkopf und Hüftpfanne überzieht, wird dabei dünner und kann... weiterlesen
ACP steht für „autologes conditioniertes Plasma". Dabei wird Ihnen Blut abgenommen, aufbereitet und der gewonnene Eigenblutanteil in das betroffene Gelenk injiziert. Die ACP-Therapie zählt zu... weiterlesen
AMIS steht für „Anterior Minimally Invasive Surgery“ und bezeichnet einen vorderen, minimal-invasiven Zugang zum Hüftgelenk. Dabei wird das Gelenk zwischen zwei Muskelgruppen hindurch erreicht, ohne... weiterlesen
Eine Hüftprothese kann auf zwei Arten im Knochen verankert werden: zementiert, also mit Hilfe von Knochenzement, oder zementfrei, wobei das Implantat direkt in den Knochen... weiterlesen
Als minimal-invasiv werden OP-Zugänge bezeichnet, die mit kleineren Schnitten und einer schonenderen Gewebepräparation arbeiten als klassische Zugänge. Ziel ist es, Muskulatur und umgebende Strukturen möglichst... weiterlesen
Als konservative Therapie werden alle Behandlungsmaßnahmen bezeichnet, die ohne Operation auskommen. Beim Kniegelenk gehören dazu unter anderem Bewegungs- und Physiotherapie, die Anpassung von Belastung und... weiterlesen
Häufige Fragenadmin2026-09-30T13:41:25+01:00